Ihre Stiftung als Partnerin: Gestalten Sie mit uns den gesellschaftlichen Wandel mit.

Investieren Sie in ein schweizweit einzigartiges Modellprojekt. Gemeinsam mit dem Verein «leben wie du und ich» sichern Sie das Fundament für echte Selbstbestimmung und erzielen eine nachhaltige gesellschaftliche Wirkung.

Wegbereiter für echte Inklusion werden

Der Verein «leben wie du und ich» setzt sich dafür ein, dass Menschen mit schwerer oder komplexer Behinderung selbstbestimmt, würdevoll und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Unser Ziel ist eine inklusive Gesellschaft, in der Vielfalt als Stärke verstanden wird und jede:r die Chance erhält, das Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.

Die UN-Behindertenrechtskonvention fordert dieses Recht auf Selbstbestimmung klar ein. Der Weg aus einer Institution in eine selbstbestimmte Wohn- und Lebensform stösst nach wie vor auf strukturelle Barrieren. Die Finanzierung seitens des Bundes (IV) und des Kantons (SEBE) berücksichtigt Aspekte wie intensive Umzugsvorbereitung, Aufbau und Qualitätssicherung der Assistenzbetriebe sowie psychosoziale Begleitung nicht oder nur unzureichend für Menschen mit schwerer oder komplexer Behinderung. Stiftungen agieren hier als zentrale Wegbereiter, um diesen Wechsel von einer Institution in die eigene Wohnform überhaupt erst möglich zu machen. 

Durch Ihre Unterstützung können wir:

  • Innovative Inklusionsprojekte im urbanen Raum weiterentwickeln und umsetzen.
  • Das Fundament stärken beim Übergang von einer Institution in die eigenen vier Wände. 
  • Langfristige Strukturen für echte gesellschaftliche Teilhabe aufbauen.
  • Aufklärungsarbeit leisten für Selbstbestimmung und ein Leben mit Assistenz. 

Messbare Wirkung und starke Partnerschaften

Transparenz ist das Fundament unserer Arbeit. Wir begreifen Förderbeiträge als Investition in die Zukunft der Inklusion. Ihre Unterstützung fliesst direkt in unsere Projekte und kommt den Menschen zugute, die mit Persönlicher Assistenz leben. 

Dass unser Modellprojekt zukunftsweisend ist, beweist unser starkes Netzwerk: Wir dürfen bereits einige der grössten Schweizer Stiftungen, namhafte Partner und treue Gönner:innen an unserer Seite wissen. Eine Partnerschaft mit Ihrer Stiftung ist ein starkes Zeichen für soziale Verantwortung. Gemeinsam verbessern wir Lebensqualität, schaffen Perspektiven auf dem ersten Arbeitsmarkt und beweisen täglich, dass die UN-Behindertenrechtskonvention in der Praxis umgesetzt werden kann.

Eine Partnerschaft lebt vom Dialog

Auf Wunsch organisieren wir für Sie und Ihren Stiftungsrat jederzeit gerne:

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Kontaktperson

Joel Hausting

Fundraising- & Kommunikationsbeauftragter

Berichte und Meilensteine seit 2012

Werfen Sie einen Blick in unsere Historie.

Fragen und Antworten für Stiftungen und institutionelle Förderer

Warum benötigt Ihr Verein private Fördermittel, wenn es staatliche Gelder gibt?

Die staatlichen Mittel (IV-Assistenzbeitrag, kantonale Systeme wie SEBE) decken in vielen Fällen nicht alle Leistungen ab, die für ein selbstbestimmtes Leben erforderlich sind. Sie finanzieren in den meisten Fällen nur die direkte Assistenzzeit, nicht aber die immens wichtige Vorbereitung (Transition von einer Institution oder vom Elternhaus in die eigene Wohnung), die psychosoziale Begleitung der Assistenznehmenden oder die Qualitätssicherung der Assistenzbetriebe. Diese essenzielle Arbeit finanzieren wir durch Stiftungen. 

 

Wie stellen Sie die Wirkung (Impact) der Fördergelder sicher?

Unser Modellprojekt beweist, dass Artikel 19 und 30 der UN-BRK in der Praxis möglich sind und einen wichtigen Beitrag zu echter Inklusion leisten können. Ihre Fördergelder tragen direkt dazu bei, tragfähige Strukturen für ein selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderung aufzubauen und weiterzuentwickeln. Wir legen Wert auf einen effizienten Mitteleinsatz und überprüfen unsere Strukturen laufend, damit Fördergelder möglichst wirksam dort ankommen, wo es am nötigsten ist. 

Können wir zweckgebunden (z. B. für Wohnen oder Kultur) fördern?

Ja. Eine gezielte Unterstützung unserer Teilprojekte – etwa des Künstlerischen Arbeitsateliers, für neue inklusive Wohnformen oder der Struktur des Mobilen Kompetenzzentrums – ist jederzeit möglich.