Erfahren Sie im Zwischenbericht etwas über unseren Umgang mit der Corona-Pandemie, die Erweiterung unseres Projektes, über die Entwicklung des CAS "Behinderung und Assistenz", Veranstaltungen im Rahmen des Arbeitsateliers, die Verhandlungen mit dem Kanton Zürich und weitere Vernetzung.

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Es freut uns sehr, Ihnen den CAS Behinderung und Assistenz vorstellen zu dürfen, welchen wir gemeinsam mit der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Hochschule Luzern entwickelt haben.

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Wie sieht es nach fast 8 Jahre der mit der Umsetzung des Gesetzes "Assistenz als Alternative zum Leben" aus? Im Rahmen einer Tagung wurden Workshops durchgeführt und die Resultate der Pilotphase präsentiert.

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Im Atelier wurden am 2. März Kunst-Arbeiten präsentiert und es konnte einen Blick in den Atelier - Alltage geworfen werden.

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Im September 2018 ist die Studie der ZHAW zum Thema "Handlungsbedarf auf Grund der UNO Behindertenrechtskonvention im Kanton Zürich" erschienen, beauftragt von der BKZ.

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Tim Krohn ist ein bekannter Schriftsteller. Er war am fünften April in unserem Atelier. Er hat schon ein paar Romane geschrieben. Und ist bekannt geworden. Zum Beispiel "Quatemberkinder". Oder "Vrenelis Gärtli". Am fünften April hat er von seinen Texten gelesen. Aus dem Buch "Menschliche Regungen". Da geht es um Gefühle. Und um verschiedene Charakter. Das Geld für die Lesung hat Tim Krohn dem Verein geschenkt. Wir danken ihm. Er hat auch Texte von Johanna Maria Ott gelesen. Sie schreibt seit sie 11 Jahre alt ist. Kurze Texte und Gedichte. Es geht um Liebe. Um Trost. Um Freiheit. Sie hat mal einen Preis gewonnen. Für das Gedicht "See". Sie hat eine schwere Behinderung. Und schreibt mit einem Stab am Kopf. Es waren viele Leute an der Lesung. Es wurde gelacht. Alle waren begeistert. Es gab noch ein Apéro. Die Buchhandlung Sphères hat einen Tisch gestaltet. Mit Büchern von Tim Krohn. Er hat sie unterschrieben. Im Videoausschnitt können Sie einen Teil der Lesung hören.

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Am 5. Februar 2018 durften wir den Nationalrat Christian Lohr bei uns empfangen und ihm das Projekt "leben wie du und ich im KULTURPARK" persönlich vorstellen. Wir freuen uns über sein grosses Interesse und dass er sich so viel Zeit genommen hat, uns und das Modellprojekt kennen zu lernen!

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Der Verein baut ein Arbeitsatelier auf. Im Jahr 2016 war der Raum noch leer. Am 5. Oktober 2017 wurde das Arbeitsatelier eröffnet. Dann gab es ein Fest. Es wurd gezeigt, was schon gemacht wurde. Es sind im Moment vier Arbeitsplätze. Jeder macht das was er kann. Und was ihn interessiert. Jemand macht Journalistin. Jemand schreibt literarische Texte. Jemand macht Filmschnitt. An der Feier gab es eine Ausstellung. Hier konnte man die Arbeitsplätze anschauen. Fotos hat es in der Bildergalerie.

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Wir konnten unseren Vorstand um zwei kompetente und engagierte Frauen erweitern, was uns sehr freut: - Annette Paltzer als Gründerin des Vorgängervereins JAG SUISSE, welche sich seit Jahren für das Thema der Persönlichen Assistenz einsetzt- Stefanie Elms von den Schadenanwälten, welche uns auch schon seit einigen Jahren rechtlich unterstützen und einen grossen Wissenssschatz haben, was die Assistenz in der Schweiz betrifft.

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