leben wie du und ich

frei, normal und selbstbestimmt

 
  •  28.11.2022 08:40
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  •  19.08.2022 08:53
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  •  01.08.2022 13:44
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  •  20.07.2022 06:36
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  •  19.07.2022 12:49
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"Ich wünsche mir, dass ich mich verliebe!"
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"Ich wünsche mir, dass ich mich verliebe!"

"Schreiben ist wie Fliegen", das neue Buch von Johanna Maria Ott ist im Buchhandel erhältlich. Die Autorin wollte schon immer ein Buch schreiben, auch die Tatsache, dass sie körperlich schwer behindert ist, liess sie nicht davon abhalten. Sie möchte nicht als Summer ihrer Einschränkungen wahrgenommen werden, sondern als junge Frau, die Geschichten schreibt, die zwar von ihrem sehr speziellen Leben handeln, aber auch einfach Geschichten und Gedichte sind, oder Tagträume ermöglichen, in denen sie sich verliebt, kommuniziert, geht, fliegt. Hier gibt sie uns Einblick in ihr ganz normales Leben.

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Autorin trotz Handicap: Johanna Ott schreibt ihr erstes Buch
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Johanna Maria Ott benötigt wegen ihrer komplexen Behinderung 24 Stunden fremde Betreuung. Trotzdem möchte sie ihren Traum vom Schreiben leben. Sie hat nun ihr eigenes Buch geschrieben, welches Gedichte, literarische Statements, Kurzgeschichten und auch eine Gruselgeschichte beinhaltet.

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Schreiben macht sie frei
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Johanna Maria Ott (38) zeigt in ihrem Buch, dass eine Behinderung keine Tragödie sein muss.

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Interview Adelheid Arndt von "leben wie du und ich"
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Ein Interview mit Adelheid Arndt von "leben wie du und ich" über das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben für Menschen mit Behinderung, den Assistenzbeitrag und Wohnmöglichkeiten ausserhalb des Heims.

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Recht auf Selbstbestimmung: Kampagne will Menschen mit Behinderung stärken
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Menschen mit Behinderung haben das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Laut dem Verein «leben wie du und ich» ist das aber für viele nicht Realität. Eine Kampagne soll darauf aufmerksam machen.

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leben wie du und ich im Kulturpark. Ein Modell zur Umsetzung der UN-Behundertenrechtskonvention in der Schweiz
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Im Beitrag wird die Entwicklung vom Assistenzbudget zum Assistenzbeitrag erläutert. Probleme, die sich insbesondere aufgrund der noch nicht definitiv geklärten Finanzierung ergeben, werden angesprochen. Anhand des Modellprojekts "leben wie du und ich im KULTURPARK" wird schliesslich gezeigt, wie es auch Menschen mit schwerer und/oder komplexer Behinderung möglich ist, selbstbestimmt leben und arbeiten zu können, wie es die UN-BRK vorsieht.

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Trotz Behinderung selbständig leben
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Daniela Vasapolli lebt dank viel Hilfe nicht mehr im Heim sondern gemeinsam mit ihrem Partner in einer Wohnung in Zürich West. Ganz ohne Stolpersteine verläuft der Alltag aber noch nicht.

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Der lange Weg zum selbstbestimmten Leben
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Die Schweiz hat sich verpflichtet, Behinderten mehr Autonomie zu ermöglichen - doch nur wenige können in der eigenen Wohnung leben.

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Wenns nur am Geld scheitert
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Allein wohnen und selber einkaufen trotz schwerer Behinderung: Was lange undenkbar schien, ist für Daniela Vasapolli heute Wirklichkeit - dank persönlichen Assistenten und neuen Wohnformen.

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Menschen mit schwerer Behinderung können noch immer nicht frei entscheiden, ob sie in einer eigenen Wohnung leben wollen.

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"Das Schönste ist, dass ich alles selbst entscheiden kann"
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Persönliche Assistenz – die Alternative zum Heim. Ein Beispiel aus Zürich.

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Menschen mit Behinderung können in einer eigenen Wohnung leben.
Sie leben nicht in einem grossen Heim.
Sie haben Assistenz.
Die Assistenz hilft im Alltag.
Zum Beispiel beim Haare waschen.
Oder kochen.
Oder einkaufen.
Das ist bei jedem anders.
Jeder muss die Assistenz selber anstellen.
Und hat dann eine Firma.
Da muss man viel Papierkram machen.
Das kann nicht jeder.
Und im Moment gibt es zu wenig Geld dafür.
Bei Menschen mit schwerer Behinderung.
Unser Verein hilft diesen Menschen.
Weil sie sonst ausgeschlossen sind.

"Ich bin frei.
Das ist das Beste, was mir passiert ist."
Pascal Babinot
Assistenz - Mobiles kompetenzzentrum image
In Zürich West gibt es den KULTURPARK.
Hier hat der Verein vier Wohnungen.
Sie sind im ganzen Haus verteilt.
Sie sind unterschiedlich gross.
Es hat Wohnungen wo drei Personen drin leben.
Es hat aber auch eine Wohnung wo jemand alleine lebt.
Es leben acht Menschen in den vier Wohnungen.
Fünf haben eine Behinderung.
Drei haben keine Behinderung.
Sie sind zwischen 20 und 40 Jahre alt.
Sie arbeiten verschiedene Sachen.
Sie kommen aus verschiedenen Orten.
Die Menschen mit Behinderung leben mit Assistenz.

Die UN Behindertenrechtskonvention sagt das auch. 
Dass Menschen entscheiden können.
Wo sie leben wollen. 
Und mit wem.
Wohnen image
Mit einer Behinderung ist es schwierig einen Job zu finden.
Viele Menschen mit Behinderung konnten keine Ausbildung machen.
Deshalb haben viele Menschen mit Behinderung keinen Job.
Oder sie machen langweilige Sachen.
Bei unserem Verein können sie arbeiten.
Sie zeigen, was sie können.
Sie können dazu lernen.
Das geht sehr gut in der Kunst.
Zum Beispiel schreiben.
Oder fotografieren.
Menschen die das gelernt haben, helfen.
Und es werden öffentliche Veranstaltungen gemacht.
Die UN Behindertenrechtskonvention möchte das auch.
Dass Menschen mit Behinderung das machen, was sie gut können.
Und damit anderen Menschen helfen.
Arbeiten - künstlerisches arbeitsatelier image
Wir freuen uns über viele Mitglieder. Damit wir unsere Projekte machen können. Dafür brauchen wir Unterstützung. Anmelden kann man sich immer. Austreten kann man immer Ende Jahr.

 
 
 
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Jede kleine und grosse Spende hilft weiter. Hier spenden Sie unkompliziert, sicher und schnell online. Sie werden dazu auf unsere Spendenseite weiter geleitet.

Oder alternativ direkt auf unser Konto lautend auf "Verein leben wie du und ich, c/o Confidas Treuhand AG, Birmensdorferstrasse 198, 8003 Zürich": 

Bank: Credit Suisse, 8070 Zürich

IBAN: CH51 0483 5160 7469 6100 0


Vielen herzlichen Dank! 


Viele Stiftungen helfen uns. Sie sind wichtig. Damit wir unsere Arbeit weitermachen können.
Herzlichen Dank!

Stiftungen:

  • MBF FOUNDATION
  • STIFTUNG HELP
  • DR. STEPHAN À PORTA STIFTUNG
  • FONDATION CLAUDE & GIULIANA
  • KULTURPARK ZÜRICH WEST
  • STIFTUNG BINELLI UND EHRSAM
  • STIFTUNG INDEPENDENTIA
  • G+B SCHWYZER STIFTUNG
  • RENÉ UND SUSANNE BRAGINSKY STIFTUNG
  • STIFTUNG DENK AN MICH
  • BÉATRICE EDERER – WEBER STIFTUNG
  • ERNST GÖHNER STIFTUNG
  • BENECARE FOUNDATION
  • DÄSTER-SCHILD STIFTUNG
  • MORIZ UND ELSA VON KUFFNER STIFTUNG
  • WALTER UND LOUISE M. DAVIDSON STIFTUNG
  • RHW-STIFTUNG
Und zahlreiche weitere Stiftungen.

Weitere öffentlichrechtliche Trägerschaften:
  • VERBAND DER RÖM.-KATHOLISCHEN KIRCHGEMEINDEN DER STADT ZÜRICH
  • KATHOLISCHE PFARREI AFFOLTERN AM ALBIS
  • REFORMIERTE KIRCHE ZÜRICH STADTVERBAND
  • KATHOLISCHE KIRCHE IM KANTON ZÜRICH

Möchten Sie auch einen Beitrag leisten? Wenden Sie sich an unseren Vorstand unter info@lebenwieduundich.ch.
Stiftungsbeiträge image
Wir freuen uns über jede Unterstützung von Unternehmen, die die Inklusion am Arbeitsplatz unterstützen.
Haben Sie Interesse, mehr darüber zu erfahren, wie Sie wirkungsvoll dazu beitragen können, unsere behindertengerechten Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt aufrecht zu erhalten und damit einen aktiven Beitrag zur Integration von Personen mit Behinderung zu leisten?

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme an info@lebenwieduundich.ch

Folgende Unternehmen unterstützen uns ideell und materiell:

  • ZÜRICH SWISSPARTNERS AG
  • DIROSO WEINKELLEREI UND B&B
  • SURBER METALLBAU DIETIKON
  • ELEKTRO COMPAGNONI
  • MICASA
Unternehmen image

Wir haben es geschafft! Vielen Dank für die tatkräftige Unterstützung!

Wir freuen uns, wenn Du Dich einträgst und damit das neuste zum Verein leben wie du und ich erfährst.

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Sie finden hier alle wichtigen Dokumente sortiert nach Thema zum Download.

Jahresbericht 2021

Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2021

Jahresbericht 2020

Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2020

Jahresbericht 2019

Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2019

Jahresbericht 2018

Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2018

Jahresbericht 2017

Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2017

Jahresbericht 2016

Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2016

Jahresbericht 2015

Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2015

Begleitstudie des Projektes "Leben wie du und ich im Kulturpark, Schlussbericht"

Zwischenbericht 2021

Zwischenbericht 2020

Zwischenbericht 2019

Zwischenbericht 2018

Zwischenbericht 2017

Zwischenbericht 2016

Bachelor - Thesis zum Thema "Leben mit persönlicher Assistenz in der Schweiz-ein Privileg"

Aufruf der ehemaligen Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderung

MM ZUR TAGUNG VOM 12. SEPTEMBER 2019

Video Einleitung durch Nik Hartmann, Begrüssung durch die Vereinspräsidentin

Einleitung durch Nik Hartmann, Begrüssung durch die Vereinspräsidentin Pascale Egloff und die Projektteilnehmerin Danila Vaspolli

Thesen zum Leben mit Assistenz in der Schweiz

An der Tagung wurden 10 Thesen zum Leben mit Assistenz in der Schweiz diskutiert - was braucht es noch, damit die Assistenz kein Privileg ist für Wenige, sondern ein Menschenrecht für Alle wird?

Präsentation der Ergebnisse der Evaluation der Fachhochschule Nordwestschweiz

Am Nachmittag haben Daniel Kasper und Stefania Calabrese die Ergebnisse und Empfehlungen aus der 3 jährigen Evaluation des Projekts "leben wie du und ich im KULTURPARK" vorgestellt.

Begleitstudie/ Evaluation des Projekts "Leben wie du und ich im Kulturpark"

Einen herzlichen Dank an Daniel Kasper und Stefania Calabrese von der Fachhochschule Nordwestschweiz, welche uns im Modellprojekt engagiert und professionell begleitet haben. Gerne veröffentlichen wir hier den Schlussbericht:

Workshop der Stiftung Pontas in Bern

In diesem Workshop ging es um den Blick in einen anderen Kanton, wo 2016 ein wegweisendes Modell zur Subjektfinanzierung unter Einbindung der Assistenz gestartet hat, das schweizweit Massstäbe gesetzt hat, die einzigartig waren und noch sind: Das Berner Modell. Im Workshop wurde unter anderem darüber diskutiert, welche Lösungsansätze man daraus übernehmen kann, um das Leben mit Assistenz für alle Menschen mit Behinderung in der Schweiz lebbar zu machen.

Workshop der Hamburger Assistenzgenossenschaft

Einen sehr spannenden Einblick in das Leben mit Assistenz in Deutschland gab uns Roman Barth von der Hamburger Assistenzgenossenschaft. Im Workshop wurde ihr Modell vorgestellt und darüber diskutiert, welche Lösungsansätze man daraus übernehmen kann, um das Leben mit Assistenz für alle Menschen mit Behinderung in der Schweiz lebbar zu machen.

Workshop über philosophische Aspekte zum Thema Selbsbestimmung und Inklusion

Mit dem Philosophen Willi Fillinger konnten Tagungsteilnehmende während einer Stunde interessante Aspekte zum Thema Selbstbestimmung und Inklusion diskutieren.

Ergebnisse aus den Workshops

Was kann ich tun damit das Leben mit Assistenz in der Schweiz lebbar wird?

Darüber wurde am Schluss der Tagung in Kleingruppen diskutiert. Die Ergebnisse und Ideen finden Sie im nachfolgenden Dokument.

Wir stellen uns vor, in Wort und Bild! Und wie! :-)

Der Verein unterstützt Menschen mit Behinderung. Dass sie frei leben können. Und normal. Und selbstbestimmt. Mitten in der Gesellschaft. Das erste Projekt ist im Kulturpark. Die Fachhochschule hat geschaut was wir machen. Und einen Bericht geschrieben. Das Projekt kann man auch für andere Menschen machen. Zum Beispiel alte Menschen. Oder Menschen mit psychischer Behinderung.

Pascale Egloff

Präsidentin

CEO Confidas Treuhand AG

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Adelheid Arndt

Vizepräsidentin

Schauspielerin und Projektleiterin

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Annette Paltzer

Vorstandsmitglied

lic.phil., Soziologin und Heilpädagogin

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Barbara Liebster

Vorstandsmitglied

MA UZH, Regisseurin, Kuratorin, Dozentin Zürcher Hochschule der Künste

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Christian Venghaus

Vorstandsmitglied

Chef-Tonmeister der Vereinigten Bühnen Wien

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Das Modellprojekt «leben wie du und ich im KULTURPARK» wird von Jennifer Zuber, André Ettl und Adelheid Arndt geleitet (auf dem Bild von links nach rechts).

«Ich bin der Meinung, dass Menschen mit Behinderung die Wahl haben sollten zwischen einem Leben in einer Institution und einem Leben mit Assistenz oder auch einer Zwischenform. Meinen Auftrag sehe ich darin, die Menschen zu unterstützen, ihren selbstgewählten Lebensweg zu gehen, und deshalb engagiere ich mich im Verein leben wie du und ich.»

Jennifer Zuber, Bachelor in Sozialer Arbeit

«In meiner langjährigen Arbeit mit Menschen mit Handicap war es mir immer wichtig, dass sie nicht vorrangig vor dem Hintergrund ihrer Einschränkungen gesehen werden und wo sie Unterstützung, Förderung und Assistenz benötigen, sondern dass gesehen wird, was sie alles selbst können, welche Lebenserfahrungen sie bisher gemacht haben, was sie noch erleben möchten und wie sie leben wollen.»

André Ettl, Dipl. Sozialpädagoge, systemischer Berater

«Mit 18 Jahren arbeitete ich in Schottland in einer Dorfgemeinschaft mit schwerstbehinderten Menschen und spielte mit dem Gedanken, beruflich in diese Richtung zu gehen. Stattdessen wurde ich Schauspielerin, und zwölf Jahre später kam meine Tochter Johanna schwerstbehindert zur Welt. Das Soziale und die Kunst zusammenzubringen, ist mein Lebenswunsch.»

Adelheid Arndt, Schauspielerin
 

Projektleitung image

Fabian Unteregger

Arzt & Comedian

«Das Recht auf Selbstbestimmung muss für uns alle gelten, egal ob mit oder ohne Behinderung. Damit das wahr wird, braucht es für alle Zugang zu Persönlicher Assistenz.»

Johanna Maria Ott

Projektteilnehmerin, lebt mit Assistenz

«Im Arbeitsatelier kann ich meiner Passion dem Schreiben nachgehen.»

Zoë Pastelle Holthuizen

Schauspielerin

«Ich unterstütze die Kampagne “Selbstbestimmtes Leben”, damit Menschen mit Behinderung die Möglichkeit auf ein freies und selbstbestimmtes Leben inmitten der Gesellschaft bekommen.»

Michaela Müller

Vereinigung Cerebral Zürich

«Diese Kampagne ist ein wichtiger Schritt in Richtung Inklusion und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung.»

Balthasar Glättli

Präsident Grüne Schweiz & Nationalrat

«Ich engagiere mich dafür, dass die UN-Behindertenrechtskonvention in der Schweiz endlich umgesetzt wird. Alle Menschen haben das Recht auf ein freies und selbstbestimmtes Leben.»

Morten Weiland

Assistent, arbeitet im Arbeitsatelier des Vereins

«Es ist ein gutes Gefühl, Menschen mit Behinderung bei ihrem freien und selbstbestimmten Leben zu assistieren und zu unterstützen.»

Katharina Prelicz-Huber

Nationalrätin Grüne

«Ich engagiere mich dafür, dass das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben in der Schweiz endlich umgesetzt wird. Deshalb unterstütze ich diese Kampagne.»

Heinz Frei

Rollstuhl-Spitzensportler

«Wir sollten nicht nur von Inklusion reden, sondern auch danach handeln. Ich setze mich dafür ein, dass Menschen mit Behinderung Zugang zu bedarfsgerechter Persönlicher Assistenz erhalten.»

Meret Schneider

Nationalrätin Grüne

«Diese Kampagne liegt mir am Herzen, denn Menschen mit Behinderung haben ein Recht darauf, frei zu entscheiden, wie und mit wem sie leben möchten.»

Daniel Kasper

FHNW, hat Projekt wissenschaftlich begleitet

«Unsere Studie zeigt, dass Menschen mit schwerer Beeinträchtigung ihr Leben dank persönlicher Assistenz selbstbestimmter und flexibler gestalten können und dass sie vermehrt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.»

Nik Bärtsch

Musiker

«Ich setze mich für das Recht auf Persönliche Assistenz ein, damit Menschen mit Behinderung am kulturellen und gesellschaftlichen Leben teilnehmen können wie wir alle.»

Daniela Vasapolli

Projektteilnehmerin, lebt mit Assistenz

«Das Leben mit Persönlichen Assistenzen gibt mir viele neue Freiheiten. Ich kann nun mit meinem Partner zusammenleben.»

Ellen Ringier

Präsidentin Stiftung Elternsein

«Ich unterstütze diese Kampagne, weil ich mir wünsche, dass Kinder mit Behinderung durch Persönliche Assistenz ein normalisiertes Leben inmitten der Gesellschaft leben können.»

Fabienne Locher

CléA Assistenzplattform

«Ich habe mich nie gefragt, wie es ist, für viele Tätigkeiten im Leben Unterstützung zu brauchen. Meine Arbeit und der Blick auf die persönliche Assistenz hat das geändert. Ich bin dankbarer geworden, vor allem für das Selbstverständliche.»

Esad Sadikovic

Mitarbeiter Kompetenzzentrum

«Im Kompetenzzentrum des Vereins leben wie du und ich, kann ich sowohl meinen kaufmännischen Background als auch meine Erfahrung als Inklusionsvertreter nutzen, um die Assistenznehmer*innen zu unterstützen.»

Ebook: Wir haben ein elektronische Buch geschrieben. Es zeigt wie wir unser Projekt gemacht haben. Es ist in schwieriger Sprache geschrieben.

Meine E-Book Bestellung

 
 
 
 
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01

November 2022

Tagung zum Thema "Leben mit Assistenz in der Praxis - Herausforderungen und Lösungsansätze" in Kooperation mit der HSLU und der FHNW

02

November 2022

Start des Eigenkanals der Autorin Johanna Maria Ott in den Sozialen Medien

03

Oktober 2022

Feier zum 10-jährigen Jubiläum des Vereins leben wie du und ich, mit dem Gast Tan Caglar

04

September 2022

Durchführung der zweitägigen Grundschulung Assistenz im Rahmen der Aktionstage Behindertenrechte im Kanton Zürich

05

Juni 2022

Start der Mitarbeit bei Fokusgruppen des Kantonalen Sozialamts Zürich in Bezug auf das neue Selbstbestimmungsgesetz

06

Juni 2022

Lesung der Assistenznehmenden Johanna Maria Ott am Inklusiven Europäischen Kongress "Grenzen bewegen"

07

Juni 2022

3 Lesungen von der Assistenznehmenden Johanna Maria Ott in Kooperation mit dem Blickfelder Festival in Zürich

08

März bis Juni 2022

Durchführung von Assistenztalks in Zusammenarbeit mit den Fachhochschulen Nordwestschweiz und Luzern

09

Mai 2022

Kick-off Meeting mit dem Kantonalen Sozialamt für die Teilnahme am Pilotprojekt Subjektfinanzierung

10

April 2022

Erste Durchführung der zweitägigen Grundschulung Assistenz

11

November 2021

Johanna Maria Ott veröffentlicht ihr erstes Buch "Schreiben ist wie Fliegen", welches im Arbeitsatelier des Vereins leben wie du und ich entstanden ist.

12

September 2021

Beginn der Informations- und Sensibilisierungskampagne "Selbstbestimmtes Leben".

13

Juni 2021

Start der Austauschgruppe für junge Erwachsene mit Behinderung zum Aufbau einer neuen WG.

14

Februar 2021

Eine Zusammenarbeit mit dem Kanton Zürich beginnt in Bezug auf die Weiterentwicklung der Grundlagen und den Wissenstransfer zur Schaffung von ambulanten Dienstleistungen.

15

April 2020

Entwicklung eines CAS Behinderung und Assistenz gemeinsam mit der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Hochschule Luzern.

16

Januar 2020

Aktive Mitarbeit in der Arbeitsgruppe "Partizipation Zürich" zur Erarbeitung eines Aktionsplans zur Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention im Kanton Zürich

17

November 2019

Teilnahme am Soundingboard für die Einführung der Subjektfinanzierung im Kanton Zürich.

18

September 2019

Die Projektleitung hat ein Buch erstellt. Da steht alles drin. Was man wissen muss. Um so ein Projekt zu machen. Leider ist es nicht in Einfacher Sprache.

19

September 2019

Wir hatten am 12. September eine Tagung. Wir haben das mit der Vereinigung Cerebral Zürich organisiert. Es sind 100 Menschen gekommen. Sie kamen aus der ganzen Schweiz. Menschen mit Behinderung. Eltern von Menschen mit Behinderung. Menschen die beim Kanton arbeiten. Menschen die in Verbänden arbeiten. Menschen von Schulen.

20

März 2019

Wir haben Tag der offenen Türe im Atelier. Wir zeigen was wir arbeiten. Es gibt Kaffee und Kuchen.

21

Februar 2019

Wir machen einen Vortrag. Zum Thema Behinderung und Alter. Das wird organisiert vom EPI WohnWerk. Und AgePlus. Und Paulus Akademie. Und Universität Zürich.

22

November 2018

Wir machen einen Vortrag. Bei der Vereinigung Cerebral Schweiz. Für Menschen die mit Assistenz leben wollen. Das Mobile Kompetenzzentrum wird eröffnet. Wir zeigen einen Kurzfilm. Der wurde im Atelier gemacht.

23

Oktober 2018

Das Gericht sagt, dass der Kanton Zürich Geld geben muss. Wir warten wie es weitergeht.

24

September 2018

Wir haben einen Bericht bekommen. Von der Fachhochschule. Sie sagen, dass es mehr Geld braucht für Assistenz. Und dass es Menschen braucht, die helfen. Um mit Assistenz zu leben.

25

Juni 2018

Die Motion "Selbstbestimmung ermöglichen durch Subjektfinanzierung" wird im Kanton Zürich angenommen.

26

April 2018

Tim Krohn kommt ins Atelier. Das ist ein Schriftsteller. Er liest Texte von sich vor. Und Texte von Johanna Maria Ott. Sie arbeitet im Atelier.

27

Februar 2018

Wir haben Besuch. Vom Nationalrat Christian Lohr.

28

November 2017

Die Projektleitung fängt an ein Buch zu schreiben. Da steht vieles über Assistenz drin.

29

Oktober 2017

Offizielle Eröffnung Arbeitsatelier

30

Juni 2017

Wir haben Generalversammlung. Der Vorstand wird vergrössert. Annette Paltzer kommt dazu. Und Stefanie Elms.

31

März 2017

Mitarbeit an der Motion "Selbstbestimmung ermöglichen durch Subjektfinanzierung"

32

Januar 2017

Wir stellen unser Projekt vor. An einer Veranstaltung von AgePlus.

33

Dezember 2016

Wir schaffen einen Arbeitsplatz. Für einen Menschen mit Behinderung. Auf dem ersten Arbeitsmarkt. In unserem Kompetenzzentrum.

34

November 2016

Wir stellen unser Projekt vor. An der Fachhochschule Nordwestschweiz.

35

September 2016

Wir stellen unser Projekt vor. An einer Veranstaltung von procap.

36

Juli 2016

Tag der Offenen Türe. Für Menschen die sich interessieren.

37

Sommer 2016

Die Fachhochschule fängt mit der Begleitung unseres Projekts an. Wir bauen das Arbeitsatelier auf. Wir fangen früher an als geplant. Weil alle zuwenig Geld haben. Für ihre Assistenz. Und einen Ort brauchen um hinzugehen.

38

Herbst 2015

Wir sind in Zeitungen. Und im Fernseh. Wir zeigen das Leben mit Assistenz. Wir zeigen wie gut das ist. Und was schwierig ist.

39

März 2016

Geschäftsleiter kommen zu Besuch. Von Altersheimen. Und von Pflegeheimen. Sie wollen Ideen sammeln.

40

Herbst 2015

Acht Menschen ziehen mit dem Verein in den KULTURPARK ein. In ihre eigene Wohnung. Fünf haben eine Behinderung. Drei haben keine Behinderung. Die Wohnungen werden umgebaut. Das Atelier wird umgebaut. Die Türen werden umgebaut. Damit sie automatisch aufgehen.

41

Sommer 2014 bis Herbst 2015

Der Verein hilft Geld zu holen. Für das Leben mit Assistenz. Wir helfen auch bei den Vorbereitungen. Um aus dem Heim auszuziehen.

42

Januar 2015

Texte von Johanna Maria Ott werden vorgelesen. Im Atelier Augenhöhe. Vor Publikum. Es ist das dritte mal.

43

November 2014

Fotoausstellung von Daniela Vasapolli und Michaela Glauser.

44

September 2014

Texte von Johanna Maria Ott werden vorgelesen. Im Atelier Augenhöhe. Vor Publikum. Es ist das zweite mal.

45

Juli 2014

Fünf Menschen mit Behinderung melden sich an. Für das Projekt «leben wie du und ich im KULTURPARK».

46

Juni 2014

Erste Generalversammlung des Vereins leben wie du und ich.

47

April 2014

Planung und Start Ausbau der Wohnungen im KULTURPARK.

48

April 2014

Der Verein macht einen Vertrag mit dem KULTURPARK. Er bekommt vier Wohnungen. Und ein Atelier. Wir sind die ersten, die etwas bekommen.

49

März 2014

Wir arbeiten mit dem Atelier Augenhöhe zusammen. Zwei Menschen arbeiten dort. Bis wir ein eigenes Atelier haben.

50

Dezember 2013

Erste Jahresfeier des Vereins. Die Homepage wird aufgeschaltet

51

Herbst 2013

Texte von Johanna Maria Ott werden vorgelesen. Vor Publikum. Es ist das erste mal. Es heisst «Die Liebe einer behinderten Frau». Die Wohnungen im KULTURPARK müssen umgebaut werden. Es wird alles besprochen. Mit Martin Seiz. Er baut den KULTURPARK. Damit man mit einem Rollstuhl überall in der Wohnung sein kann.

52

April 2013

Erste grosse Spende kommt.

53

März 2013

Wir überlegen wie wir das machen wollen. Mit dem Atelier. Mit den Wohnungen. Mit dem Kompetenzzentrum.

54

Januar 2013

Eintrag ins Handelsregister, wenig später Steuerbefreiung als gemeinnützige Organisation.

55

Dezember 2012

Gründung des Vereins leben wie du und ich. Jetzt können andere Menschen das Modell von der Frau nachmachen.

56

2006-2012

Eine junge Frau mit schwerer Behinderung lebt mit Assistenz. Sie zeigt wie sie mit Assistenz wohnt. Und arbeitet. Mitten in der Stadt Zürich. Auch wenn sie eine schwere Behinderung hat.

  • Schiffbaustrasse 9c, Zürich, Schweiz