Verein

Rückblick

Meilensteine

Juni 2017

Wir haben Generalversammlung.

Der Vorstand wird vergrössert.

Annette Paltzer kommt dazu.

Und Stefanie Elms.


März 2017

Wir stellen unser Projekt vor. 

An der Fachhochschule Nordwestschweiz.


Januar 2017

Wir stellen unser Projekt vor.

An einer Veranstaltung von AgePlus.


Januar 2017

Wir treffen uns mit selbstbestimmung.ch.

Wir möchten zusammen arbeiten.


Dezember 2016

Wir schaffen einen Arbeitsplatz.

Für einen Menschen mit Behinderung.

Auf dem ersten Arbeitsmarkt. 

In unserem Kompetenzzentrum. 


November 2016

Wir feiern 1 Jahr leben wie du und ich im KULTURPARK.


September 2016

Wir stellen unser Projekt vor.

An einer Veranstaltung von procap. 


Juli 2016

Tag der Offenen Türe.

Für Menschen die sich interessieren.


Sommer 2016

Die Fachhochschule fängt mit der Begleitung unseres Projekts an. 


Sommer 2016

Wir bauen das Arbeitsatelier auf.

Wir fangen früher an als geplant. 

Weil alle zuwenig Geld haben.

Für ihre Assistenz. 

Und einen Ort brauchen um hinzugehen.  


Herbst 2015 bis heute

Wir sind in Zeitungen. 

Und im Fernseh.

Wir zeigen das Leben mit Assistenz. 

Wir zeigen wie gut das ist.

Und was schwierig ist. 


Frühling 2016

Der Kanton Zürich gibt fast kein Geld mehr. 

Das war bis jetzt anders. 

Das ist schwierig für uns. 

Einige gehen vor Gericht. 


März 2016

Geschäftsleiter kommen zu Besuch.

Von Altersheimen.

Und von Pflegeheimen.

Sie wollen Ideen sammeln.


Herbst 2015 bis Winter 2017

Die Wohnungen werden umgebaut.

Das Atelier wird umgebaut.

Die Türen werden umgebaut.

Damit sie automatisch aufgehen.


Herbst 2015

Acht Menschen ziehen mit dem Verein in den KULTURPARK ein. 

In ihre eigene Wohnung. 

Fünf haben eine Behinderung.

Drei haben keine Behinderung. 


Sommer 2014 bis Herbst 2015

Der Verein hilft Geld zu holen.

Für das Leben mit Assistenz. 

Wir helfen auch bei den Vorbereitungen. 

Um aus dem Heim auszuziehen. 


Frühling 2015 

Die Menschen die in den KULTURPARK einziehen treffen sich.

Jede Woche.

Sie bereiten alles vor.


Januar 2015

Texte von Johanna Maria Ott werden vorgelesen.

Im Atelier Augenhöhe. 

Vor Publikum. 

Es ist das dritte mal.

 

Dezember 2014

Das Atelier Augenhöhe macht ein neues Logo für uns. 

Es zeigt Assistenz. 


November 2014

Fotoausstellung von Daniela Vasapolli und Michaela Glauser.


September 2014

Texte von Johanna Maria Ott werden vorgelesen.

Im Atelier Augenhöhe. 

Vor Publikum. 

Es ist das zweite mal.


Juli 2014

Fünf Menschen mit Behinderung melden sich an. 

Für das Projekt «leben wie du und ich im KULTURPARK».


Juni 2014

Erste Generalversammlung des Vereins leben wie du und ich


April 2014 - September 2015

Die Wohnungen werden rollstuhlgängig gemacht.


April 2014 

Der Verein macht einen Vertrag mit dem KULTURPARK.

Er bekommt vier Wohnungen.

Und ein Atelier.

Wir sind die ersten, die etwas bekommen. 


März 2014

Wir arbeiten mit dem Atelier Augenhöhe zusammen. 

Zwei Menschen arbeiten dort.

Bis wir ein eigenes Atelier haben. 


Dezember 2013

Aufschaltung der Homepage.


Dezember 2013

Erste Jahresfeier des Vereins. 


November 2013

Texte von Johanna Maria Ott werden vorgelesen.

Vor Publikum. 

Es ist das erste mal. 

Es heisst «Die Liebe einer behinderten Frau».


Herbst 2013

Die Wohnungen im KULTURPARK müssen umgebaut werden. 

Es wird alles besprochen.

Mit Martin Seiz.

Er baut den KULTURPARK. 

Damit man mit einem Rollstuhl überall in der Wohnung sein kann.


Sommer 2013

Sonja Theiler gibt uns ein Atelier. 

Da kann eine Projektteilnehmerin arbeiten.

Bis wir ein eigenes Atelier haben. 


Frühjahr 2013

Wir gründen eine Gruppe. 

Menschen, die mit Assistenz leben wollen. 


April 2013

Erste grosse Spende kommt. 


März 2013

Wir überlegen wie wir das machen wollen. 

Mit dem Atelier.

Mit den Wohnungen.

Mit dem Kompetenzzentrum. 


3. Dezember 2012

Gründung des Vereins leben wie du und ich.

Jetzt können andere Menschen das Modell von der Frau nachmachen. 


2006 bis 2012

Eine junge Frau mit schwerer Behinderung lebt mit Assistenz.

Sie zeigt wie sie mit Assistenz wohnt.

Und arbeitet. 

Mitten in der Stadt Zürich. 

Auch wenn sie eine schwere Behinderung hat. 


Jahresbericht 2015

Jahresbericht 2016

Jahresbericht 2017