Medien

Selbstbestimmt durchs Leben

Allein wohnen und selber einkaufen trotz schwerer Behinderung: Was lange undenkbar schien, ist für Daniela Vasapolli heute Wirklichkeit - dank persönlichen Assistenten und neuen Wohnformen. 


Schweizer Familie, Juli 2017

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«Ich fing an, mich wie ein Sträfling zu fühlen»

Nach Jahren im Wohnheim zieht der schwer behinderte Tobias Biber in eine eigene Wohnung. Doch nun gefährden sparwütige Ämter seine neu gewonnene Freiheit. 


Beobachter, Februar 2017

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«Das Schönste ist, dass ich alles selbst entscheiden kann»

Persönliche Assistenz – die Alternative zum Heim. Ein Beispiel aus Zürich. 


SozialAktuell, November 2016

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«Ich habe die Freiheit gebraucht»

Eigenständig zu leben – das wünschen sich auch Menschen mit Behinderung. Ein einzigartiges Wohnprojekt des Vereins leben wie du und ich hat in Zürich fünf Personen mit einem Handicap den Schritt aus dem Heim ermöglicht.


Aufbruch – Unabhängige Zeitschrift für Religion und Gesellschaft, Dezember 2016

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Endlich ein bisschen Freiheit

Daniela Vasapolli, Tobias Biber, Gülhan Özsahin und Pascal Balbinot haben den Schritt aus dem Behindertenheim in die eigene Wohnung geschafft. Im Projekt «Wohnen und arbeiten im Kulturpark Zürich» können sie ihren Alltag erstmals selbständig gestalten.


Migros Magazin, 30. Mai 2016

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Leben mit Assistenz

Menschen mit Behinderungen sollen selber wählen, ob sie im Heim oder in einer eigenen Wohnung leben wollen. Möglich ist dies dank dem Assistenzbeitrag, eine neue Leistung der Invalidenversicherung, die 2012 eingeführt worden ist. Seither wächst die Zahl der Behinderten, die dank dem Assistenzbeitrag zuhause leben, konstant an. Warum diese Lebensform unter Behinderten noch nicht verbreiteter ist und inwiefern der Kanton das Leben mit persönlicher Assistenz fördert, beantwortet der zuständige Chef des Zürcher Sozialamts in einem Interview gegenüber «Schweiz aktuell».


Schweiz Aktuell, 19. Januar 2016

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Selbstbestimmt mit Handicap

Anfang 2012 wurde das Leben von Menschen mit Behinderung mit persönlicher Assistenz gesetzlich verankert. Seither gibt es die lang ersehnte Alternative zu einem Leben im Heim.


Radio SRF2 Kultur Kontext 19. Januar 2016

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Lieber daheim als im Heim

Menschen mit schwerer Behinderung können noch immer nicht frei entscheiden, ob sie in einer eigenen Wohnung leben wollen. 


Beobachter, 24. Dezember 2015

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Vom Heim in die eigene Wohnung

Im Kulturpark in Zürich-West wohnen behinderte mit nichtbehinderten Menschen zusammen.


Neue Zürcher Zeitung, 25. November 2015 

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Der Umzug in die neue Freiheit

Der Verein leben wie du und ich machts möglich: Menschen mit Behinderung leben im Kulturpark im Kreis 5 mit nicht behinderten Personen unter einem Dach. Das Tagblatt hat zwei Personen beim Einzug in ihr neues Leben begleitet.  


Tagblatt der Stadt Zürich, 14. Oktober 2015

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Selbständig wohnen trotz Schwerstbehinderung

Auch als Pflegefall mitten unter den Menschen statt abgesondert wohnen – dieser Traum geht nun für einige Schwerstbehinderte in Erfüllung. Zum ersten Mal kann die 37-jährige Daniela unabhängig von einer Institution leben. Zusammen mit ihrem Freund hat sie nun mehr Platz, mehr Freiheiten und mehr Privatsphäre. Möglich macht dieses Pilotprojekt eine Gesetzesänderung und kostet unterm Strich nicht mehr als die ständige Betreuung.


Tele Züri, 7. Oktober 2015

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Endlich leben wie alle anderen

Im Kulturpark in Zürich-West ziehen dieser Tage die Wohnungsmieter ein, darunter fünf mit körperlicher Behinderung. Eine davon ist Daniela Vasapolli: Sie freut sich auf die Zweisamkeit mit ihrem gesunden Freund – und auf die Badewanne. 


Tagesanzeiger, 2. Oktober 2015

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Kurz und knackig

Tobias Biber und Jennifer Zuber wünschen sich mehr Selbstbestimmung für Menschen mit komplexer Behinderung. Tobias Biber, der seit Geburt cerebral gelähmt ist und seit 18 Jahren in einem Heim lebt, zieht dank dem Modellprojekt «leben wie du und ich im KULTURPARK» in seine erste eigene Wohnung. Dort wird er künftig von persönlichen Assistenzen unterstützt. Jennifer Zuber hat selber jahrelang als Assistenz in der Pflege gearbeitet, kennt die speziellen Bedürfnisse und setzt sich nun mit Herz und Engagement für diese neue Form von Betreuung ein.


Kurt Aeschbacher, 24. September 2015

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Harter Sparkurs – Jetzt trifft es die Schwerbehinderten

Johanna Maria Ott hat im Pilotprojekt «Assistenzbudget» von 2006 bis 2012 mitgemacht. Mit der Einführung des Gesetzes im 2012 droht ihr nun durch starke Kürzungen der Eintritt ins Heim. 


Rundschau, 6. Februar 2013

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